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Wie Großeltern dazu beitragen können, ihrem Enkelkind einen echten finanziellen Startvorteil zu verschaffen - für ein mögliches Studium, eine Immobilie oder einen Start ohne Druck ins Erwachsenenleben
Die heutige Generation der (Klein-)Kinder wird in ihrem Leben vor großen, finanziellen Herausforderungen stehen - beim Vermögensaufbau, dem Wunsch nach einer eigenen Immobilie und der eigenen Altersvorsorge. Großeltern können neben Zeit, Liebe und Zuneigung ihrem Enkelkind auch finanziell einen Vorteil verschaffen, wenn sie es richtig angehen
Eine Botschaft von Jens Lange
Finanzberater für Familien in Herne
Liebe Oma, lieber Opa,
wenn es ihnen wie den meisten Großeltern geht, dann...
  • möchten sie ihrem Enkelkind auch finanziell etwas Gutes tun und sparen bereits oder haben dies in Zukunft vor
  • möchten sie die Anlage möglichst einfach halten, die eigenen Kinder bei der Entscheidung nicht übergehen und ihrem Enkelkind einen Vorteil für "später" verschaffen
  • möchten sie, dass ihr Enkel später einmal frei über das Geld entscheiden darf, nur für "Quatsch" sollte das Geld nicht ausgegeben werden
  • merken sie selbst, dass es für ihr Enkelkind später sehr wahrscheinlich einmal schwieriger wird, Themen wie den richtigen Beruf, den Wunsch nach Wohneigentum und die eigene Altersvorsorge anzugehen und möchten deshalb mit einem monatlichen Sparbetrag und/oder einer Einmalanlage unterstützen, weil sie finanziell die Möglichkeit dazu haben
Diese oder ähnliche Gedanken machen sich die meisten Großeltern...
Ein Sparbuch, Geld zu Weihnachten, den eigenen Berater gefragt - die Eltern werden es schon richten
Die meisten Großeltern spüren, dass es schon für ihre eigenen Kinder schwerer war (und immer noch ist) Themen wie den Wunsch nach der eigenen Immobilie, zusätzlichen Vermögensaufbau fürs Alter anzugehen.
Viele Großeltern und Eltern merken, dass es für die heutigen Kinder eher nochmal schwerer als leichter wird, sich ein finanziell sorgenfreies Leben aufzubauen. Lebenshaltungskosten, Preise für Urlaube steigen, aber auch
  • Immobilienpreise steigen weiter
  • Durch technischen Fortschritt und KI kann man nur erahnen, wie der Arbeitsmarkt in einigen Jahren aussehen wird
  • Der "Generationenvertrag" in unserem Rentensystem (die jetztigen Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen zahlen für die heutigen Rentner) stößt bereits heute an seine Grenzen und wird im besten Fall der jetztigen Großelterngeneration noch eine auskömmliche Rente sichern
  • Durch Internet und Social Media gibt es unzählige Meinungen und Informationen zum Thema Vermögensaufbau, die eher verwirren als Orientierung geben sollen
  • uvm.
Aus den Gründen, die auch schon für ihre Kinder galten, haben sie sich vielleicht schon vor einigen Jahren schon dazu entschieden, für ihre eigenen Kinder zu sparen (sofern es ihnen möglich war) und möchten dies nun auch für ihre Enkel tun.
Viele Großeltern fragen nun bei ihrer Hausbank, dem Vertreter der Versicherung oder Bausparkasse nach und entscheiden sich, im Glauben daran, ihrem Enkelkind in Bezug auf die beschriebenen Herausforderungen etwas Gutes tun zu können, für ein Sparbuch, einen kleinen Bausparvertrag oder für ein "Absicherungspaket".
Die Alternativlösung ist häufig die, dass zukünfitg bei Besuchen, zu Geburtstagen, Weihnachten oder anderen Festen einfach etwas mehr Geld oder auch eine größere Einmalsumme geschenkt wird.
Das Geld wird schon für die richtigen Dinge verwendet werden, die Eltern werden es schon richten...
Alltagsstress, Unsicherheit bei eigenen Verträgen - und was ist eigentlich mit 18?
In unseren täglichen Beratungsgesprächen mit Eltern erleben wir es, dass bei vielen Familien durch Job- und Alltagsstress und zu vielen unterschiedlichen Meinungen und Informationen das Thema Kinderfinanzen oft immer weiter vor sich hergeschoben wird. Zudem herscht auch bei vielen Eltern selbst ein hohes Maß an Unsicherheit, ob man bei den eigenen Verträgen die richtige Entscheidung getroffen hat. Eigenes Sparen, Altersvorsorge und ggf. eine Immobilienfinanzierung erschweren vielen Eltern das Sparen fürs Kind zusätzlich.
Und so kommt es häufig zu einem (oder mehreren) dieser Fehler:
  • Es wird in nicht geeignete Produkte investiert (Sparbuch, Tagesgeld, Bausparvertrag),
  • Eltern schieben das Thema Kinderfinanzen selbst aus Zeitmangel und Unsicherheit vor sich her, Gelder bleiben einfach in der Spardose
  • Eltern, Großeltern, Paten, jeder spart für sich, es gibt im "schlimmsten Fall" 3 Sparbücher, wichtige Absicherungen werden übersehen
  • vernünftige (Gesundheits-)Absicherungen, die sie als Oma oder Opa gerne unterstützen möchten, sind dem Berater und den Eltern nicht bekannt
  • Zugriffsrechte des Enkelkindes nach dem 18. Geburtstag werden nicht berücksichtigt, statt als Startkapital für eine Immobilie wird das Geld in ein "sportliches Auto" investiert (leider meine eigene Erfahrung)
  • Spätere Nachteile bei Sozialleistungen wie BAföG durch "ungünstige" Kontenstruktur
  • mögliche Förderungen und Steuervorteile werden nicht berücksichtigt,
  • viele verschiedene Ansprechpartner, keine richtige Betreuung etc.
Das eigentliche Problem ist, dass durch einen oder mehrere dieser Punkte der fünf- bis sechsstellige finanzielle Vorsprung, der aus einer monatlichen Sparrate von 50 €, 100 € oder einer einmaligen Anlagen ab 2.500 € entstehen könnte, vernichtet wird.
Eigentlich ist es ein richtiges Privileg, dass es in der Familie mehrere Parteien gibt, die für ein Kind sparen können und wollen. Deshalb ist es umso wichtiger das Thema strukturiert und systematisch anzugehen, dass ihr Enkelkind auch einen echten finanziellen Startvorteil haben wird.
Mit einem einfachen System können sie die typischen Fehler vermeiden...
Der "Kinderfinanzkonzept-Ansatz" für Großeltern - so funktioniert es richtig
Wir haben uns mit unserem Büro in Herne auf die Themen Sparen, Investieren und Absichern für Kinder spezialisiert.
In nur 30 Minuten zeigen wir täglich Eltern, welche Bausteine aus den Bereichen Sparen, Investieren und Absichern wirklich Sinn machen und welche eben nicht - passend zum Alter des Kindes und dem Familienbudget. In den Gesprächen stellte sich häufig heraus, dass auch viele Großeltern bereits sparen oder dies in Zukunft vorhaben.
Daher haben wir ein kurzes Informationsgespräch, extra für Großeltern ins Leben gerufen. In diesem...
  1. zeigen wir ihnen, wie sie das Thema Sparen und Investieren für ihr Enkelkind richtig angehen - davon abhängig wie alt ihr Enkelkind ist und ob sie regelmäßig oder einmalig Geld anlegen möchten (oder beides)
  2. zeigen ihnen einen einfachen Weg, wie ihr Enkelkind später flexibel über das Geld verfügen kann, sie aber dennoch die Kontrolle behalten, um eine "schlechte" Verwendug des Geldes (wie in meinem eigenen Fall) zu vermeiden
  3. Auf Wunsch sprechen wir im 2. Schritt gerne auch mit den Eltern (sofern nicht vorher schon geschehen) und sorgen so dafür, dass sie gemeinsam als Familie die Themen Sparen, Investieren und Absichern richtig abdecken - und können gewährleisten, dass es am Ende nicht 3 Sparbücher gibt, bspw. aber sinnvolle Absicherungen fehlen.
So haben sie in in nur einem, persönlichen Termin alle Informationen, wie sie ihr Enkelkind bestmöglich finanziell unterstützen können.
Das Gespräch kann digital oder in unserem Büro in Herne erfolgen, ist kostenlos, unverbindlich und ohne "Finanz-Blabla"- versprochen!
Allein in den letzten Monaten konnten wir über 40 Familien aus Bochum, Herne und Umgebung dabei unterstützen, dass Thema Kinderfinanzen mit Eltern und Großeltern gemeinsam richtig anzugehen.
Ich freue mich ggf. auch sie bei der finanziellen Planung für ihr Enkelkind zu unterstützen!
P.S: Sollten Sie Pate oder Patin sein oder einfach so für das Kind sparen wollen, fühlen Sie sich bitte ebenfalls angesprochen. Diese Seite darf gerne weitergeleitet werden!
Über Jens Lange
Finanzberater mit über 20 Jahren Erfahrung im Vermögensaufbau
Jens Lange ist zweifacher Familienvater, gebürtiger Bochumer und beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit den Themen Vermögensaufbau, Geldanlage und Finanzberatung. Nach der Ausbildung bei der örtlichen Sparkasse und einem Studium zum Diplom-Kaufmann führte ihn sein Weg in die Anlage- und Wertpapierberatung einer Privatbank. Dort begleitete er über viele Jahre mehrere tausend Gespräche mit Menschen aus Bochum, Herne und dem gesamten Ruhrgebiet rund um Vermögensaufbau und Geldanlage. Besonders wichtig war ihm dabei schon immer, Finanzthemen verständlich und ohne kompliziertes Fachchinesisch zu erklären. Denn vernünftiger Vermögensaufbau sollte nicht nur für Experten verständlich sein.
Heute begleitet Jens Familien nicht nur beim Vermögensaufbau für ihre Kinder, sondern unterstützt sie auch dabei, Klarheit und Struktur in ihre gesamten Familienfinanzen zu bringen.
Jens investiert selbst seit vielen Jahren, hat einen kleinen Immobilienbestand aufgebaut und nutzt viele der Strategien, zu denen er Familien heute berät, auch für seine eigenen Kinder.
Die Vision hinter dem Kinderfinanzkonzept
Jens hat selbst erlebt, welchen Unterschied frühe finanzielle Unterstützung machen kann. Durch das Startkapital seiner Eltern konnte er bereits während der Ausbildung berufsbegleitend studieren – ein wichtiger Grundstein für seinen späteren Karriereweg und der Möglichkeit des eigenen Vermögensaufbaus. In seiner langjährigen Zeit in der Finanzberatung hat er außerdem gesehen, wie unterschiedlich Familien beim Thema Kinderfinanzen beraten werden. Oft hängt es vom Zufall ab, an wen Eltern geraten – und entsprechend unterschiedlich fallen auch die Empfehlungen aus. Genau daraus entstand die Vision hinter dem Kinderfinanzkonzept: Eltern einen einfachen, verständlichen und strukturierten Weg zu zeigen, wie sie frühzeitig sinnvolle finanzielle Entscheidungen für ihr Kind treffen können – ohne stundenlange Eigenrecherche und ohne komplizierte Finanzsprache. Denn schon kleine monatliche Beträge können über viele Jahre einen enormen Unterschied machen, wenn Eltern früh wissen, wie sie sinnvoll starten.